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06 · Touch-Terminal

Kaffee-Kiosk

Selbstbedienungs-Kasse für Kaffee und Snacks: 7-Zoll-Touchscreen am Automaten, bezahlt wird per Guthaben-Badge oder QR-Code. Dieselbe Oberfläche läuft am Gerät und zur Vorschau am PC.

7-Zoll-Touchscreen Guthaben-Badge QR-Zahlung Minicomputer Vorschau am PC
Problem

Vertrauenskasse ohne Überblick

Bargeldkasse an der Kaffeemaschine: niemand weiß, wer was entnommen hat, Kleingeld fehlt ständig, und die Abrechnung ist Handarbeit. Was fehlt, ist ein Bezahlweg, der ohne Münzen auskommt und trotzdem für alle transparent bleibt.

Lösung

Touch-Kasse auf einem Minicomputer

Eine Touch-Kasse auf einem Minicomputer mit 7-Zoll-Bildschirm: Der Produktkatalog kommt vom Server, bezahlt wird per QR-Code oder mit einem Badge samt Guthaben. Vier Betriebsarten (Direktzahlung, Badge, Vorbestellung, Anschreiben) schaltet der Server um, das Gerät folgt.

  • Eine Oberfläche, zwei Welten: dieselbe Anzeige läuft am Gerät und zur Vorschau am PC, Änderungen sind in Sekunden sichtbar
  • Gemessen verbessert: der Bildaufbau wurde rund zwölfmal flüssiger, die Guthaben-Abfrage sank von 1,4 Sekunden auf wenige Millisekunden
  • Bewusst genügsam: Gerät und Server sprechen ein so einfaches Format, dass auch der kleine Rechner es mühelos versteht
  • Eigene Verwaltung für Produkte und Guthaben; die Produktfotos erzeugt eine Bild-KI direkt aus dem Sortiment
Umsetzung

Bis ins Detail ausgearbeitet

Fertig gedacht bis zum Kartenleser: Badges, Updates aus der Ferne und eigens erzeugte Schriftdateien samt Umlauten und Eurozeichen. Dazu gehört eine eigene Verwaltungsoberfläche für Produkte, Preise und Guthaben.

Demo Geskriptete Demo · alle Daten fiktiv
kiosk.demo.local

Eine Oberfläche, zwei Welten

Die komplette Oberfläche ist so gebaut, dass sie nichts über die Hardware wissen muss. Dadurch läuft exakt dieselbe Anzeige auf dem Gerät und in einer Vorschau am PC.

Für das Arbeitstempo macht das den Unterschied: Eine Änderung ist in der Vorschau nach einer Sekunde sichtbar, auf dem Gerät dauert derselbe Schritt ein Vielfaches. Neue Ideen entstehen deshalb am PC, und auf das Gerät kommt erst, was dort bereits fertig aussieht.