Problem
Der Kartenstapel nach jeder Messe
Nach jeder Messe liegt ein Stapel Visitenkarten auf dem Schreibtisch, und das Abtippen in die Kontaktverwaltung kostet Stunden. Die bequemen Cloud-Scanner-Apps sind keine Lösung: Sie schicken fremde Kontaktdaten auf Drittserver. Das sind personenbezogene Daten Dritter, und dieses DSGVO-Risiko möchte niemand unterschreiben.
Lösung
Foto rein, Kontakt raus, alles im Haus
Eine kleine Handy-App nimmt das Foto auf, danach passiert alles auf eigener Hardware: Die Texterkennung liest die Karte, die KI sortiert Name, Firma, Position und Kontaktdaten in die richtigen Felder.
- Kein Cloud-Dienst beteiligt: fremde Kontaktdaten bleiben im Haus, ganz ohne Datenschutz-Bauchschmerzen
- Unsichere Felder werden markiert statt geraten, damit man gezielt nachprüfen kann
- Qualität ist gemessen, nicht behauptet: Ein eigenes Messverfahren hat zuletzt 97,9 Prozent Feldgenauigkeit über 39 echte Karten ergeben
- Fertiger Kontakt direkt auf dem Gerät, passend für jedes Adressbuch
Umsetzung
Sparsam mit Daten
Der Scanner ist als Dienst für einen eigenen kleinen Server gebaut, und zwar so, dass Foto und Ergebnis nur für den Moment der Verarbeitung im Arbeitsspeicher liegen. In der laufenden Testphase werden Scans zum Messen der Genauigkeit bewusst mitgeschrieben.