Problem
1.500 Dokumente, keine brauchbare Suche
Mitarbeitende finden Vorgaben in über 1.500 Anweisungs-Dokumenten nicht wieder. Die klassische Volltextsuche kennt keine Synonyme: Wer nach „Lieferung beanstanden" sucht, findet das Dokument nicht, das von „Reklamationsbearbeitung" spricht. Und die Dokumentnummern, mit denen alle täglich arbeiten, kann eine KI-Suche nach Bedeutung prinzipbedingt nicht zuverlässig finden: Eine Nummer bedeutet nichts.
Lösung
Ein Assistent mit Quellenpflicht und zweitem Suchweg
Ein Assistent auf Basis freier Software, betrieben auf eigenen Servern und ergänzt um ein selbst entwickeltes Suchwerkzeug für alles, was die KI-Suche nicht kann.
- Ohne Quelle keine Antwort: Der Assistent darf nur wiedergeben, was in den Dokumenten steht, und muss die Fundstelle nennen.
- Im eigenen Haus statt Cloud: Der Baustein, der Texte für die Suche aufbereitet, antwortete lokal typischerweise in 0,08 statt 2,59 Sekunden. Und nichts fließt nach außen ab.
- Eigenes Suchwerkzeug für Dokumentnummern und Namen, das bei gleicher Frage immer dieselbe Antwort liefert und damit prüfbar ist.
- Messwerte statt Bauchgefühl bei jeder wichtigen Entscheidung.
Umsetzung
Dokumente bleiben im Haus
Der Assistent ist für eigene Server gebaut: Die Dokumente und ihre Aufbereitung für die Suche bleiben im Haus. Auffälligkeiten habe ich mit dokumentierten Messreihen untersucht und dabei zwei Fehler im eingesetzten Produkt selbst gefunden, belegt und dokumentiert.